Auch Sie können den Stadtteiltreff unterstützen

Mehr Infos wie man uns unterstützen kann gibt es hier

Sponsor des Monats November/Dezember 2019

"Sonntagskind“ liefert den Abschluss des Jahres

„Kreative Kreationen und Espresso“.

Unter diesem Motto kreiert die gebürtige Mainzerin und Geschäftsinhaberin Ulrike Zawar, wunderschöne kleine und große, praktische wie auch einfach schöne Dinge, zum Verschenken oder einfach zum sich selbst beschenken. Bei ihr dreht es sich um weit mehr als nur um Kaffee. Die gelernte Grafikdesignerin hing ihren Job nämlich an den Nagel und führt heute ihr liebevoll eingerichtetes Café, wobei Sie das kreative Arbeiten nicht loslässt. Denn Sie lernte unter anderem auch noch mit Drucktechniken, ohne den ganzen digitalen Schnick-Schnack. So bietet Ulrike in ihren sehr knuffigen Räumlichkeiten mit Wohlfühlatmosphäre neben köstlichen Kaffeevariationen, von Handtaschen, Babydecken, über Schlüsselbänder und Handykabeltaschen, bis hin zu Schmuck alles an, was Ihr Freude bereitet und sie anfertigen kann. Immer in Bewegung, immer was am machen, so beschreibt sich Ulrike auch selbst. Ein echtes Highlight für jeden Meenzer sollte ihr „Mainzer Stoffbeutel“ werden, bei dem unsere Meenzer Vorwahl mit eingeflossen ist. Vervollständigt wird Ihr Konzept durch Lesungen verschiedener Autoren, darunter auch Jürgen Heimbach, der mit seinem Buch „Johannes‘ Nacht“ auch schon mal einen Mainzer Detektivroman herausbrachte. Zuletzt las er aus seinem Werk „Rote Hand“, und der Erlös ging - nicht zum ersten Mal - an den Stadtteiltreff Gonsenheim. Denn für eine Lesung im „Sonntagskind“ zahlen Sie keinen Eintritt, sondern geben lediglich eine kleine Spende, um die Lesung genießen zu können. Wie es zu dem außergewöhnlichen Namen ihres Cafés kam, könnte ich Ihnen natürlich auch noch verraten. Aber fragen Sie Ulrike doch einfach selbst bei einer leckeren Tasse Kaffee. ( OW )


Sponsor des Monats September/Oktober

Die Römer Apotheke ist neuer Sponsor des Monats

Eine Apotheke voller Fachkompetenz

Von der klassischen Schulmedizin bis hin zur Naturheilkunde bietet die Römer Apotheke auf der Breiten Straße, unter Leitung von Simone und Eric de Sequeira, geballte Fachkompetenz aus ziemlich allen Bereichen an. Denn auch die Natur bietet eine Menge heilender Kräfte, die gegen viele Krankheiten eingesetzt werden können, und häufig eine hochwirksame und gleichzeitig gut verträgliche Alternative oder Ergänzung zu synthetischen Medikamenten ist.

Und das Schöne: Mit ihren zertifizierten Fachberaterinnen aus den Bereichen Naturheilkunde und Alternativmedizin berät sie gerne und kompetent ihre Kundschaft und stellt auf individuellen Wunsch verschreibungspflichtige wie auch freie Rezepturen für Sie her. Von einer einfachen Teemischung, über Kapseln und Cremes, bis hin zu liposomalen Hormonpille erstreckt sich ihr Handwerk. Frei nach dem Motto „Die natürliche Kraft in jedem von uns ist die größte Kraft um wieder gesund zu werden", das von Sokrates stammt, wird versucht, den Körper so gut es geht selbst am Krankheitsbild arbeiten zu lassen und mit Medikamenten nur unterstützend zur Seite zu stehen. Allerdings bietet Simone Sequeira weit mehr als nur Medikamente an. Neben dem Verleih von Inhalationsgeräten und elektrischen Milchpumpen gibt es auch eine Babywaage, die man im ersten Lebensmonat sogar kostenfrei erhält. Aber auch der angebotene Blister-Service ist eine Bereicherung. So stellen die Mitarbeiter individuelle Wochenblister her, um die Einnahme von Medikamenten für ältere Patienten zu erleichtern. Um das auch für Jüngere attraktiv zu machen, bieten sie die Bestell-App „Linda" an. Und mit der vorhandenen Kundenkarte wird dann sogar bei jedem Einkauf noch ein wenig gespart. Übrigens bietet die Filiale am Fastnachtsbrunnen auch eine Still- und Wickelmöglichkeit an. (OW)


Sponsor des Monats Juli/August 2019

Wo Peter Pan und Co. noch ein Zuhause haben

„Nimmerland" ist Sponsor des Monats

In der Fantasie erwacht jedes Buch zu neuem Leben. Ein Traum, den es bei der Inhaberin von „Nimmerland“, Susanne Lux, zuerst auch nur in der Fantasie gab, wurde 2005 Wirklichkeit. Sie erfüllte sich den Wunsch nach einer eigenen Kinder- und Jugendbuchhandlung. Mit ihrer 20-jährigen Vorerfahrung und den Kompetenzen ihrer Mitarbeiterinnen geht das Geschäft mehr als gut. Jeder in Gonsenheim und darüber hinaus kennt es. Das „Nimmerland“! Einst als Verfilmung unter verschiedenen Titeln bekannt, z.B. „Peter Pan“, liest man jetzt eher die Geschichte in den ansprechenden Räumlichkeiten auf der Breiten Straße in Gonsenheim. Auch wenn demnächst, aus bautechnischen Gründen, leider ein Umzug ansteht.

Ihr Programm wird Frau Lux auch in Zukunft beibehalten, was weit über das pure Lesen hinausgeht. So gibt es neben einem offenen Lesekreis für Erwachsene Bücher-Geschenk-Abos, bei dem Sie oder Ihr Kind in regelmäßigen Abständen ein neues Buch bekommt. Das Angebot an Kreativ-Workshops, Lesungen und Kursen für Kinder und Jugendliche ist riesig. So können Kinder auch zu Testlesern werden oder Sie können sich mit der Aktion „Gestrandet im Nimmerland“ einfach mal mit ein paar Freunden für zwei Stunden einsperren lassen und mit Sekt und Häppchen die Regale durchstöbern.

Mit seinem vielseitigen Konzept wurde das „Nimmerland“ schon von der AvJ, der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen, und vom rheinland-pfälzischen Kultusmisterium ausgezeichnet. Außerdem hat es schon mehrmals den deutschen Buchhandlungspreis bekommen, der unabhängige inhabergeführte Buchhandlungen auszeichnet, die für Lebensqualität und kulturelle Vielfalt stehen. Der Besuch und das Informieren über die zahlreichen Projekte lohnt sich also allemal. (OW)


Sponsorin des Monats: Mai/Juni 2019

Neuer Sponsor „alleleut"

Ein stiller Moment

Nicht nur als stilvoll, sondern auch stillfreundlich muss man wohl den Laden von Jennifer Hahn bezeichnen. Die Kunden erwartet nicht nur eine freundliche Atmosphäre, in der sich Mütter auch mal einen Rat von anderen Müttern holen können, sondern können sich auch gemütlich einen Kaffee genehmigen, während die Kinder in der Spielecke beschäftigt sind. Dafür wurde sie auch schon ausgezeichnet. Als besonders stillfreundliches Geschäft erhielt sie den „Stillenden Stern“, das Zeichen einer fraktions- und länderübergeinenfenden Initiative im Europäischen Parlament für Stillfreundlichkeit. Und das, obwohl sie nur zwei Monate Zeit für die Renovierung hatte. Für Mütter mit Babys hält das Team von „alleleut“ nämlich Stillsessel, Stillkissen und kostenlose Getränke bereit. Außerdem bekommt mit der neuen Aktion „An Apple a Day“ zusammen mit dem Obsthof „Nickolaus“ jedes Kind, das in den Laden kommt, einen Apfel geschenkt.

Der Name des Ladens kommt übrigens von dem Kinderlied „Alle Leut, alle Leut geh’n jetzt nach Haus!“, ein absoluter Klassiker mit Ohrwurm-Garantie. Die Gonsenheimerin ist Mutter von zwei Kindern und hat sich von diesem Lied inspirieren lassen. Die studierte, 33-jährige Juristin hat sich durch ihre beiden Kinder intensiv mit Trends rund um Mode und Spielzeug befasst und vor allem auch selbst getestet.

Das liebevoll ausgesuchte Sortiment, das sich auf Baby- und Kindermode bis Größe 140 sowie Accessoires beschränkt, besteht unter anderem aus Kinderkleidung von Mainzer Designern wie Peter Feldmann von Päfjes, der in der Neustadt sein Zuhause hat, oder auch Nadine Wagner von „Pünktchen Komma Strich“. Alles aus Bio- Faser, die fair und in Europa produziert wird. Aber auch international bekannte Label wie Smafolk, Fred’s World und Frugi sind im „alleleut“ vertreten. Hochwertige, originelle Spielsachen und Accessoires sowie einige Kunstwerke bereichern das Einkaufserlebnis für die ganze Familie. Zum Beispiel auch Kunst des Mainzer Labels „Frau Ottilie“ oder Accessoires der englischen Trendmarke „Meri Meri“ für die nächste Geburtstagsparty. Geburtstag, Taufe oder Babyparty sind übrigens auch eingeplant. Füllt einfach eine persönliche Wunschbox direkt im Laden und lasst euch schön beschenken. Zu finden ist ihr Geschäft in der Hermann-Ehlers-Straße 40, Ecke der Breiten Straße in Gonsenheim. Oder natürlich im Internet unter „alleleut.de“. ( OW ) 


Sponsor Februar/April 2019

Neuer Sponsor: Ihr Guter Nachbar

Ein guter Nachbar mit Servicequalität

„Klein aber fein“ wie man so schön sagt. So würden wohl die meisten Menschen den Frischemarkt von Waltraud Stengel bezeichnen. Allerdings steckt viel drin in dem eigentlich eher überschaubaren Geschäft. Vollgepackt mit allem was benötigt wird, ohne weite Strecken fahren zu müssen. Denn neben einer großzügigen Auswahl an Bio-Lebensmitteln und Laktose freien Produkten, bietet das Geschäft sogar Vogelnahrung an. Das zählt bei den üblichen Discountern nicht unbedingt zum Standartsortiment und man muss in der Regel doch weit zum nächsten Fachmarkt für Tierbedarf fahren. Aber auch die kleinen Dinge entdeckt man in den Regalen: Wir kennen das sicher alle, dass gerade, wenn man z.B. einen Korkenzieher sucht, keiner zur Hand ist. Oder auch der Dosenöffner, der gerade dann kaputt geht, wenn man ihn braucht. Selbst eine Frischetheke hat sich der familiengeführte Betrieb in seine Räumlichkeiten gepackt. Mit einer großen Auswahl an Käse und Wurstsorten. Und was nicht vorrätig ist, kann bestellt werden. Ausgefallener und eine hohe Servicebereitschaft, vor allem wenn man bedenkt, dass „Ihr Guter Nachbar“ bald schon sein 15. Jubiläum in Gonsenheim feiert, ist der Lieferservice. Der im Vergleich zur Konkurrenz schon ab einem Einkaufswert von 25 Euro losgeht. Ihr Neffe, Werner Schmidt, beliefert mit diesem Service auch über die Grenzen Gonsenheims hinaus bis Mombach, Finthen oder Münchfeld und sogar nach Drais. Eine Servicequalität, die ihre Kunden, nicht nur in Gonsenheim, auch sehr zu schätzen wissen. Weshalb ihr Geschäft auf der Breiten Straße 33 auch nicht mehr wegzudenken ist. (OW)


Sponsorin Dezember 2018/Januar 2019

Neue Sponsorin: Fritzi Stelzer

Fritzi Stelzers Goldschmiede hat mit ihrer Selbständigkeit in Mainz bald schon zwei Jahrzehnte voll. Geboren in Mainz blieb sie hier bis zu ihrer Lehre. Nach ihrer Ausbildung an der Zeichenakademie in Hanau zur staatlich geprüften Schmuckdesignerin mit Meisterprüfung und einigen Anstellungen machte sie sich schon 1990 in Stuttgart selbständig. Im Jahr 2002 zog es sie zurück nach Mainz. Zusammen mit ihrem Mann und zwei Auszubildenden führt sie erfolgreich ihr Unternehmen.

Neben den Workshops gibt es noch weitere Besonderheiten, die zu ihrem Erfolg beitragen. Zum einen sind es die Gemälde ihrer Mutter, die sich neben dem Lehrerberuf künstlerisch ausbilden ließ und nun die Wände des Ladengeschäfts in der Hermann-Ehlers-Straße mit ihren ausdrucksvollen Bildern schmückt. Zum anderen ist es die großartige Idee, dass Paare sich „trauen" können, ihre eigenen Trauringe zu fertigen. Denn wie heißt es so schön: „Jeder ist sein Glückes Schmied“. Natürlich alles nach einem ausgiebigen Vorgespräch und ausgezeichneter Anleitung der Meisterin. Also trauen Sie sich, kommen Sie einfach mal vorbei. Alle Informationen zu den Workshops und dem Atelier finden Sie unter www.goldschmiede-gonsenheim.de (OW)


Sponsor Oktober/November 2018

Als erster Sponsor trat Michael Raab an die Öffentlichkeit.

Mit seiner Agentur hat er auch die Marketingkampagne entwickelt und engagiert sich im Stadtteiltreff für die Professionalisierung im öffentlichen Auftreten. Wir stellen den Gonsenheimer Unternehmer vor. Der gebürtige Trierer und Inhaber des Café Raab, Michael Raab, zog im Alter von 10 Jahren, nach dem tragischen frühen Tod seines Vaters, mit seiner Familie nach Mainz. Für das Café suchte er lange nach einem geeigneten Standort, nämlich schon seit 2005, bis er dann 2010 das Café Reiss entdeckte. Auch wenn es noch ein Café mit Konditorei Raab in Trier gibt, das von seiner Familie geführt wird, und es sich auch hier hauptsächlich um Kaffee und Kuchen dreht, wie es die Gäste des vorherigen Besitzers gewohnt waren, hat sich das Speisenangebot doch stark erweitert. So bietet er neben verschiedenen Frühstücksvarianten, wie einem spanischen oder auch norwegischen Frühstück, noch weitere, auch warme und täglich wechselnde Gerichte an. Was für manch einen noch eher unbekannt sein könnte: Sein soziales Engagement. Z.B. lädt er regelmäßig jeden Monat sechs bis acht Senioren aus dem benachbarten Alice-Haus zu Kaffee und Kuchen ein, weil es ihnen entweder finanziell oder gesundheitlich nicht so gut geht. Neben seiner Werbeagentur gründete er früh die Kikam e.V., die sich um Kinder der Intensivstation und Kinderkardiologie in Mainz kümmert. Als verantwortlicher Unternehmer versucht er Beispiel zu sein, setzt auf langjährige Mitarbeiter*innen, ist Ausbildungsbetrieb.

(OW)