Wie geht es weiter im Stadtteilttreff...?

Das neue Normal im Stadtteiltreff

Montag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet

Der Stadtteiltreff hat nach den Ferien den Betrieb wieder aufgenommen, keiner weiß, was kommen wird, von daher hat auch diese Meldung vielleicht nur eine kurze Gültigkeit. Aber für`s erste gilt folgendes:

Alle sind wie früher herzlich eingeladen zu uns zu kommen. Allerdings bitten wir alle Menschen, sich an die Regeln zu halten: Man versucht immer, drinnen wie draußen, 1,5 Meter Abstand zu halten von Menschen, mit denen man nicht in häuslicher Gemeinschaft lebt. Man hat immer eine Maske dabei und hat sie auf, wenn man ankommt. Nicht das Tragen der Maske ist die Ausnahme, sondern das Abnehmen. Am Tisch vor dem Stadtteiltreff kann man Ablegen, oder wenn die Nachhilfe beginnt und man auf seinem Arbeitsplatz sitzt. Aber aufstehen heißt immer Maske aufsetzen im und vor dem Stadtteiltreff. Und: Alle Besucher*innen achten bitte darauf, dass ihre Anwesenheit registriert ist, ebenso außen wie innen! Drei Regeln, Abstand, Maske, Registrierung, das schaffen wir alle.

Wir nehmen wieder die alten Zeiten, das macht es einfacher. Man kann kopieren, drucken, Gelbe Säcke holen, PC-Arbeitsplatz nutzen, aber alles sehr eingeschränkt, weil nur eine begrenzte Zahl von Menschen in den Räumen sein darf. Bitte sortieren Sie vorher gut Ihre Sachen (z.B. Kopien), da man derzeit nicht selbst am Kopierer steht. Unsere Beratung läuft auf Hochtouren, bitte melden Sie sich möglichst vorher per Telefon oder Mail und auch hier gilt: Die Zeitfenster sind knapp, haben Sie Ihre Sachen sortiert dabei und überlegen Sie vorher, was Ihr Anliegen ist. Wir geben unser bestes.

Leute treffen, Kaffee trinken, Schwätzchen halten, sehr gerne, aber weiterhin nur draußen. Getränke werden rausgebracht, bitte nicht einfach in die Räume laufen, die Ketten hängen mit Absicht am Eingang. Mit Maske davor kann man die Toilette nutzen, aber eben nicht einfach reinlaufen. Wir werden uns in der Passage noch ein bisschen ausbreiten, aber wenn es regnet, macht es eben keinen Sinn zu kommen, rein lassen können wir die Besucher im Moment auch bei schlechtem Wetter nicht.

Und dann schauen wir, wie Corona weiter geht. Wir wollen versuchen, das Beste daraus zu machen, nicht jammern und klagen, sondern sehen, wie man schöne Dinge einfach anders machen kann. Keinesfalls wollen wir es dem Virus einfach machen! Der Chor wird demnächst vielleicht mal ein Treffen zum Singen draußen haben, kleine Gruppen treffen sich, Musik und Nachhilfe läuft mit Einschränkungen. Versuchen wir Spaß und Freude zu haben an dem, was geht! (hes)